Der Begriff der eigenen Marke, „personal branding", taucht zum ersten mal im Zeitungsartikel „The Brand Called You" von Tom Peters in 1997 auf. Peters argumentiert, dass jeder von uns seine eigene Marke hat.

Die eigene Marke hilft dabei, leichter wahrgenommen zu werden.

Außerdem lassen sich besser berufliche Kontakte aufbauen.

Die eigene Marke kann zudem zu einem besseren Standing bei Sponsoren verhelfen.

Die eigene Marke steigert das Selbstbewusstsein und hilft, sich besser auf die eigenen Karrierewünsche zu konzentrieren.

Der Aufbau der eigenen Marke erfolgt in Absprache mit dem Athleten in drei Schlüsselschritten:

  • Festlegen der Definition der „Marke"
  • Festlegen des Alleinstellungsmerkmals (USP)
  • PR und Werbemaßnahmen
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